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Der Platzenberg in Frühling

Der Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V. wurde am 9. März 2005 gegründet zum Zweck der aktiven Bürgerbeteiligung zur Erhaltung des Platzenbergareals als ökologisch schützenswertes Natur- und Naherholungsgebiet.  Der von der Stadt am 8. März 2005 aufgestellte Bebauungsplan umfasst nicht nur das Gebiet des Platzenbergfeldes am Bommersheimer Weg, sondern erstreckt sich über das gesamte Gebiet Grüner Weg, Weidebornweg, Kolberger Weg und Bommersheimer Weg.

Der Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V. ist gegen jegliche Bebauung des Platzenberges und der angrenzenden Grünflächen und setzt sich für Biotopverbund und Naherholung im Sinne des Allgemeinwohls aller Bad Homburger Bürger ein.

Taunus Zeitung 15. Maerz 2016  Namenspaten für Zicklein gesucht -- ,,Im Ziegengehege auf dem Platzenberg herrscht Halligalli: In den vergangenen Tagen haben sage und schreibe sieben Zicklein das Licht der Welt erblickt. „Sie können sich gar nicht vorstellen, was bei uns los ist“, sagt Ingrid Staab."

Taunus Zeitung 26. Februar 2016  Hetjes: Wahlkampfgetöse -- ,,Der Platzenberg bleibt ein Naherholungsgebiet. Und auch das Gelände südlich des Römischen Hofs wird in Zukunft als Grünfläche nutzbar sein. Zu dieser Stellungnahme sah sich Oberbürgermeister Alexander Hetjes (CDU) gezwungen, nachdem öffentlich über Pläne für eine Bebauung der Grünzüge spekuliert worden war. Hetjes bezeichnete insbesondere die Äußerungen des BLB-Fraktionsvorsitzenden Armin Johnert, die Flächen sollten im geplanten Stadtentwicklungskonzept als Bauland ausgewiesen werden, als „schlicht falsch“. Die Aussagen seien auf den Kommunalwahlkampf zurückzuführen."

Taunus Zeitung 25. Februar 2016 . . . und die Union kontert -- ,,Die Naherholungsgebiete rund um Bad Homburg wie den von der BLB genannten Platzenberg oder die Streuobstwiesen in Ober-Eschbach seien für Bad Homburg wichtig. Das Gerücht, dass die CDU diese Bereiche bebauen möchte, entbehre daher jeglicher Grundlage."

Taunus Zeitung 25. Februar 2016 BLB attackiert CDU . . . -- ,,Entsprechend, so BLB-Fraktionschef Armin Johnert, sollten die Bürgerinitiativen an den Römischen Höfen in Ober-Eschbach und am Platzenberg schon einmal vorsorglich ihre Aktivitäten wieder aufnehmen."

Taunus Zeitung 20. Februar 2016 Grüne sorgen sich um Grünzüge -- ,,Mit Besorgnis reagieren die Homburger Grünen auf die wiederholte Ankündigung des Oberbürgermeisters Alexander Hetjes (CDU), den Regionalen Flächennutzungsplan (FNP) ändern zu wollen, um Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung zu ermöglichen. „Im Klartext bedeutet das, dass Grünflächen oder landwirtschaftlich genutzte Flächen, die an die jetzigen Bebauungsgrenzen unserer Stadt angrenzen, bebaut werden sollen“, mahnt die grüne Fraktionsvorsitzende Daniela Kraft. „Grünbereiche wie Platzenberg, Heuchelheimer Hohl, Pilgerrain und die Felder und Obstwiesen zwischen Römischem Hof und Südring sowie andere Grünzüge sind damit nicht mehr sicher.“

Taunus Zeitung 12. Februar 2016  Zum Thema: Das Füllhorn -- ,,Sie helfen, wo sie können, doch ohne Geld geht es meistens dann doch nicht. Direktor Gunther Schmitz, Leiter der Privatkundenregion Limburg/Hochtaunus, freute sich gemeinsam mit den Leitern der Finanz-Center aus dem Hochtaunuskreis, 10 000 Euro aus dem PS-Los-Fördertopf an Vereine zu überreichen. Davon profitierten: Förderverein der CWS, Usinger Carneval Verein zur Förderung des Nachwuchses, Lebenshilfe Hochtaunus, Verein Ziegen am Platzenberg, Internationaler Städtepartnerschaftsverein, Jugendhilfe Usinger Land, TSG Köppern, Kronberger Wurzelkinder, Volkshochschule, DPSG Stamm Königstein, TV Bommersheim, Diakonisches Werk Hochtaunus, Chopin-Gesellschaft Taunus, ZAK Generationenhilfe und die Kulturstiftung Friedrichsdorf."

Taunus Zeitung 2. Februar 2016 Freilaufende Hängebauchschweine -- Wann schnappt die Falle zu?; ,,Seit einigen Tagen finden sich „Stan“ und „Olli“ – so hat sie ein TZ-Leser getauft – pünktlich morgens und mittags an einem Grundstück ein, auf dem der Tierschutzverein Leckereien für sie auslegt. Echterdiek: „Es ist wichtig, dass sich die Schweine an das Grundstück gewöhnen, da sie äußerst misstrauische Zeitgenossen sind.“ Vor allem, da einer ihrer Kollegen ja schon vor längerem eingefangen worden war. Der Vorteil an dem Grundstück: Es ist umzäunt. Echterdiek hofft, dass die Falle, die sie und ihre Mitstreiter mit viel Mühe gelegt haben, bald zuschnappt."

Taunus Zeitung 2. Februar 2016 Hängebauchschweine bald erwischt?; ,,Der Bad Homburger Tierschutzverein setzt auf viel Geduld und Zeit, um endlich die zwei Hängebauchschweine einzufangen, die seit Anfang Dezember auf dem Platzenberg ein sorgloses Eigenleben entwickelt haben. Doch jetzt scheinen die Bemühungen, die Borstenviecher zu schnappen und auf einem Gnadenhof unterzubringen, langsam, aber sicher zu fruchten. „Wir sind ganz nah dran“, sagt die Vorsitzende Renate Echterdiek."

HR Ferensehen 29. Januar 2016 HR Fernsehen "Maintower" 05:10-05:47 hat ein Videoclip aus dem Platzenberg über die schreckliche Hängebauchschwein Zerstörung Thema.

Bad Homburger Woche 28. Januar 2016 [S. 10] Die BLB wird mit dem Wahltermin 6. Maerz; ,,Eng mit dem Wohnungsbau verbunden sei der Landschaftsschutz, den die BLB sich auf die Fahne geschrieben hat. ,,Wir brauchen nicht noch mehr neue Baugebiete. Wir wehren uns verhement dagegen, an unsere Grünzüge heranzugehen", sagt Johnert. Gebiete wie Platzenberg, Kirdorfer Feld, Bornberg und Braumannswiesen seien die grüne Lunge der Stadt. Von daher wehe die Champagnerluft."

Taunus Zeitung 22. Januar 2016 Schweinejagd fast von Erfolg gekrönt; ,,Jetzt seien sie angefüttert und würden jeden Mittag zur gleichen Zeit auf die Tierschützer warten. Echterdiek: „Wir müssen sie jetzt fangen! Wir haben nicht mehr viel Zeit bis Dienstag.“ Denn wenn die Schweine bis dahin nicht gefangen sind, käme der Jagdpächter zum Zug."

Taunus Zeitung 20. Januar 2016 Hängebauchschweine narren ihre Jäger; ,,Sie sind noch immer auf der Flucht, die drei Hängebauchschweine vom Platzenberg. Doch so langsam wird die Luft dünn. „Wenn wir die Schweine nicht bis kommenden Dienstag eingefangen haben, ist der Jagdpächter am Zug“, sagt Renate Echterdiek, die Vorsitzende des Tierschutzvereins in Bad Homburg. Und das würde letztlich bedeuten, dass die Schweine erschossen werden."

Taunus Zeitung 31. December 2015 Schweinerei auf Platzenberg; Drei Hängebauchschweine treiben auf dem Platzenberg ihr Unwesen. Alle Versuche, sie einzufangen, liefen bislang ins Leere. ,,Auf dem Platzenberg allerdings hat die Wut der Bürger über umgepflügtes Gelände inzwischen dazu geführt, dass aufgebrachte Anwohner drohen, die Schweine zu erschießen, falls sie nicht kurzfristig eingefangen werden. Deshalb sucht der Tierschutzverein jetzt dringend einen Bauern, der zum Einfangen einen mobilen Pferch zur Verfügung stellen und zum Platzenberg bringen kann, um damit man die Tiere einzukreisen und in den Hänger zu bugsieren. Wer helfen kann, melde sich bitte beim Tierschutzverein unter Telefon (0 61 72) 68 86 80 oder mobil bei Renate Echterdiek unter 01 71–2 61 20 23."

Taunus Zeitung 22. September 2015 Apfeltag lockt Groß und KleinSaftig, süß und so gesund - ,,Die Hegegemeinschaft Ober-Eschbach grillte, beim Imkerverein Hochtaunus gab es Honig, der NABU informierte über die Pflege der Natur, Schäfer Heiko Berbalk bot Leckeres vom Lamm, und auch der Verein Landschaftsschutz Platzenberg informierte über seine Arbeit. Volles Programm also – und das kam bei den vielen Besuchern richtig gut an."

Stadt Bad Homburg v.d.H. 20. September 2015 10. Bad Homburger Apfeltag - ,,Zum 10. Mal findet der Bad Homburger Apfeltag am Sonntag, dem 20.09.2015 statt, und die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe lädt ein zum Fest am Kirdorfer Feld. Gemeinsam mit der Interessengemein­schaft Kirdorfer Feld, der Hegegemeinschaft Ober-Erlenbach, dem NABU, dem BUND und dem Verein Landschaftsschutz Platzenberg wird gefeiert mit allem, was der Apfel hergibt. Am Sportzentrum Nordwest im Usinger Weg wird es von 11 bis 17 Uhr an den Informa­tionsständen der beteiligten Vereine und Naturschutzorganisationen neben vielen Informationen Tipps zu Anlage, Pflege, Erhalt und Nutzung von Streuobstwiesen geben. Mit Werner Nussbaum ist ein Pomologe (ein Fachmann der Obstkunde) vor Ort, der Obstsorten bestimmen und Auskunft zur Obstbaumpflege geben kann."

Taunus Zeitung 1. September 2015 Fremde Früchte - Von süßen Früchtchen und der Sache mit dem Mundraubpf  ,,Nur wenige Kilometer entfernt gibt es die schwarzen Beeren im Supermarkt zu kaufen, für um die 1,50 Euro pro 100 Gramm. Auch auf dem Homburger Wochenmarkt stehen die Kunden Schlange, sind bereit, drei Euro für 250 Gramm Brombeeren zu zahlen. Warum denn nicht mit einem Körbchen zum Platzenberg radeln? „Ich bin berufstätig und habe keine Zeit, die Früchte selbst zu pflücken“, erklärt die Bad Homburgerin Maria Klöckner, während sie ihr Schälchen entgegennimmt. „Früher war ich dazu allerdings oft im Wald “, erinnert sie sich."

Taunus Zeitung 22. Juni 2015 Apfel und Birne stehen Spalier - ,,Schinnenburgs „Traumbienen“ können so verträumt nicht sein, denn der blassweiße cremige Rapshonig schmeckt himmlisch. Ein Löffel am Eingang zum Garten auf dem Platzenberg genügt schon und ist Belohnung genug, das versteckte Kleinod tief in den Wiesen gefunden zu haben. Kein Gedanke an städtische Betriebsamkeit. Irgendwo da hinten liegt Bad Homburg, hier oben aber ist es still. Die rotweißen Petunien erzählen vom Sommer, die kleinblütigen Kletterrosen, die frisch gepflanzte Säulenbirne und der Spalierapfel auch. Eine Ameise läuft ungeniert über den Notizblock, und die vielleicht 60 000 Bienchen gehen ihrer Arbeit nach, von der Familie Schinnenburg hier Abstand nimmt. Jetzt aber backt der Vater die ersten Waffeln (mit Honig, nicht mit Zucker gesüßt) seines Lebens. Sie schmecken trefflich, besonders den Kindern, die abgetobt vom Trampolin kommen."

Taunus Zeitung 16. Mai 2015  ,,Dass Ziegen keine Knochen fressen, sondern zur Spezies der Vegetarier zählen, dürfte bekannt sein. Warum dennoch den Ziegen am Platzenberg Knochen hingeworfen werden, kann sich Ingrid Staab nicht erklären."

Taunus Zeitung 28. Februar 2015  Das Rundum-Sorglos-Paket - ,,Doch damit nicht genug: An der Maria-Scholz-Schule darf man sich – endlich – auf ein modernes Schulgebäude freuen. Dass ein ähnlicher Proteststurm ausbricht wie einst rund um den Platzenberg, ist nicht zu erwarten – schließlich sind die neuen Nachbarn auch die alten. Das am selben Standort geplante Betreuungszentrum dürfte auch die angespannte Situation an der Landgraf-Ludwig-Schule entspannen. Weitere Kitas und die Hallenneubauten runden das Wohlfühlpaket ab."

Taunus Zeitung 27. Januar 2015  Mit Oliver Debus in die Sterne gucken - ,,Für kommenden Samstag lädt die Astronomieschule dann zu einer Sternführung mit dem Teleskop auf den Platzenberg ein. Bei schönem Wetter kann man mit Oliver Debus in die Sterne gucken, wobei er die Sternbilder zeigt und die schönsten Objekte im Teleskop einstellt. Ein Höhepunkt dürfte neben dem Planeten Jupiter, der Komet C/2014 Q2 Lovejoy sein. Den genauen Ort erfahren Interessenten bei der Anmeldung unter Telefon (0 61 72) 8 50 15 30 oder per E-Mail an: info@astronomischule.de ."

Taunus Zeitung 16. Januar 2015  Hilfe für Ziegen in Not - ,,Ingrid Staab lebt in einem orangefarbenen Hochhaus am Platzenberg. Gegenüber liegt ein seit langen Jahren verwaistes Grundstück. Ein Zaun mit vielen Löchern, eine Scheune mit Unrat und viel Gestrüpp teilten sich den Platz. Alles war ruhig. Und dann waren da plötzlich Ziegen, fünf Stück: drei Geißen und zwei Böcke.Ingrid Staab sagt, sie ist eine Tierschützerin. Tiere sind ihr wichtig. Und wie die Ziegen da so lebten auf dem Grundstück, das fand sie nicht gut. Und ihre Nachba...rn auch nicht. „Auf der einen Seite fanden wir das ja schön und auch gut, Tiere als Nachbarn zu haben. Die Kinder, die hier häufig vorbeikommen, haben sich auch immer sehr gefreut. Aber die Haltung der Ziegen fanden wir nicht tragbar.“ So ging es nicht weiter: Sie und ihre Freunde wollten etwas tun. Nur was? „Uns war dann recht schnell klar, dass wir sowohl das Grundstück als auch die Ziegen eigentlich erstmal kaufen müssen, um zu helfen“, erzählt sie. Dann geht alles recht schnell. Die Helfer erwerben die Ziegen und sichern sich einen Pachtvertrag für das Grundstück. Der Tierschutzverein Bad Homburg übernimmt die Kastration der zwei Böcke. „Aber auch in anderen Belangen war Renate Echterdiek vom Tierschutzverein eine große Hilfe“ sagt Staab."

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